Posted by erwin | Filed under
templates, internet
Bauchschmerzen, Husten oder Schlaflosigkeit – gegen jede
körperliche, aber auch seelische Verstimmung scheint ein Kraut
gewachsen. Nicht immer müssen also scharfe Geschütze
aus der Pharmazie aufgefahren werden, um auf
„Zipperlein“ heilend einzuwirken; Arzneipflanzen
können auf milde Weise Heilung oder Besserung bewirken. Doch
auch Arzneipflanzen sind nicht immer ohne Nebenwirkungen und sollten
daher sorgfältig ausgewählt werden.
Umstritten ist zudem, ob sie bei schweren (chronischen) Erkrankungen
sinnvoll zur Therapie eingesetzt werden können. Der folgende
Beitrag gibt einen Überblick über eine Auswahl von
Arzneipflanzen, die bei einer Vielzahl von leichten Erkrankungen
eingesetzt werden können, und beschreibt Hintergründe
und Unterschiede im Hinblick auf Anbau und Verarbeitung. Im Mittelpunkt
stehen dabei Fragen nach einem achtsamen Umgang mit Arzneipflanzen
sowie nach Formen der Erforschung und der Verwendung im Rahmen der
Phytotherapie.
Arzneipflanzen und ihre Verwendung
Fast jeder hat schon einmal Arzneipflanzen verwendet: als Hustentee
oder als Salbe, als Mittel gegen Bauchschmerzen oder Übelkeit.
Dabei müssen es nicht immer exotische Präparate mit
geheimnisvollen Namen sein, die Linderung bringen. Zu den in
Deutschland bekannten Gewürzen, denen zugleich heilende
Wirkung zugesprochen wird, gehören zum Beispiel Fenchel,
Thymian und Salbei. Fenchel wird in Form von Tee oder als Honigzusatz
vorwiegend bei Verdauungsproblemen und Atemwegserkrankungen eingesetzt;
den Fenchelfrüchten wird zudem nachgesagt, dass es die
Milchbildung bei stillenden Müttern fördere.
Thymiantee – aus den getrockneten Blättern
zubereitet – wird ebenfalls bei Erkältungs- und
Atemwegserkrankungen eingesetzt.
Da der Tee selbst von vielen Menschen als nicht besonders schmackhaft
empfunden wird, kann die Zubereitung durch eine Zugabe von etwas Honig
und frischem Zitronensaft ergänzt werden, was zudem die
heilende Wirkung unterstützt. Salbei ist ebenfalls als Mittel
gegen Halsschmerzen und Husten bekannt; im Altertum wurden ihm viele
weitere Heilkräfte zugesprochen, doch konnte ein
Großteil davon nicht seriös nachgewiesen werden. Als
beruhigende Heilpflanzen erweisen sich Baldrian und Kamille; aber auch
Getreidesorten wie zum Beispiel Hafer können zur allgemeinen
Beruhigung des Nervensystems beitragen. Buchweizen ist als Getreide ein
unverzichtbarer Bestandteil der osteuropäischen
Küche; Heilkraft kommt vor allem Blüten und
Blättern zu, aus denen ein Tee gewonnen wird, der sich
präventiv gegen Venenerkrankungen einsetzen lässt.
Gold, eine Quelle ungeahnten Reichtums
Unbrauchbaren, defekten oder alten Goldschmuck kann zu
tagesaktuellen Preisen in bare Münze umgewandelt werden.
Goldankauf ist heutzutage besonders lukrativ und profitabel. Im
Angesicht der wechselhaften, wirtschaftlichen Lage, hat sich der Gold
Ankauf als eine der sichersten Kapitalanlage entpuppt, dessen Wert
erstaunlich stabil ist; und das weltweit.
Der Ankauf von Gold ist
natürlich eine Vertrauenssache und sollte somit gut bedacht
werden. Wer seine wertvollen Münzen, Barren, Zahngold, Bruchgold
oder Altgold in fremde Hände gibt, der sollte von Seriosität
und Ehrlichkeit des Händlers überzeugt sein. Zweifel an der
Glaubhaftigkeit des Händlers sind meistens ein Indiz dafür,
dass das Gold unter wert verkauft wird.
Ein guter Gold Ankauf sollte bei 70- 75 % des Verkaufswert liegen.
Die Differenz zum tatsächlichen Goldkurs resultiert aus den
Bearbeitungsskosten, dem aufwändigen Einschmelzen, dem Aufarbeiten
in 999 Feingold und natürlich dem Meisterhandwerk des Juweliers.
Wer seine gut gehüteten Goldschätze in cash umwandelt
möchte, sollte sich daher gut informieren. Wenn der Gold Ankauf
gut informiert abgewickelt wird, dann kann sich Gold in eine Quelle
ungeahnten Reichtums entwickeln.